Vernehmlassungsantwort

Stel­lung­nah­me zur Tras­sen­preis­re­vi­si­on 2021 – Än­de­rung der Ei­sen­bahn-Netz­zu­gangs­ver­ord­nung

Für die Be­nut­zung des Schie­nen­net­zes muss ein so­ge­nann­ter Tras­sen­preis ent­rich­tet wer­den, der grund­sätz­lich die Grenz­kos­ten jedes ver­keh­ren­den Zuges deckt. Der Bun­des­rat schlägt vor, die­sen Tras­sen­preis ab 2021 zu re­du­zie­ren und ins­be­son­de­re im Gü­ter­ver­kehr neue Preis­bil­dungs­kom­po­nen­ten ein­zu­füh­ren. eco­no­mie­su­is­se hält den Preis­nach­lass zwar für sach­ge­recht, ist je­doch der An­sicht, dass die üb­ri­gen Sys­te­man­pas­sun­gen die wich­ti­gen Prin­zi­pi­en der Trans­pa­renz, Kos­ten­wahr­heit und Ver­ur­sa­cher­ge­rech­tig­keit nicht stär­ken, son­dern schwä­chen.