Vernehmlassungsantwort

Bun­des­ge­setz über den un­ter­ir­di­schen Gü­ter­trans­port: Den Weg ebnen für Cargo sous ter­rain

Mit dem Pro­jekt «Cargo sous ter­rain» (CST) soll ein Teil des Gü­ter­ver­kehrs in den Un­ter­grund ver­legt wer­den. Die pri­vat­wirt­schaft­li­che In­itia­ti­ve ge­niesst welt­wei­te Be­ach­tung, da es sich um eine echte Schwei­zer In­no­va­ti­on im Be­reich Lo­gis­tik und Trans­port han­delt. Die­ses Pro­jekt soll zur Be­wäl­ti­gung des künf­ti­gen Gü­ter­ver­kehrs­auf­kom­mens bei­tra­gen. Es ist pri­vat­wirt­schaft­lich in­iti­iert, in­no­va­tiv und bringt wert­vol­le Im­pul­se in den Be­rei­chen Ver­kehrs­po­li­tik, Raum­po­li­tik und In­fra­struk­tur­ent­wick­lung mit sich. eco­no­mie­su­is­se be­grüsst es, dass der Bund die Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­jekts mit ge­eig­ne­ten Rah­men­be­din­gun­gen un­ter­stüt­zen will und be­für­wor­tet in die­sem Sinne die Schaf­fung des Bun­des­ge­set­zes über den un­ter­ir­di­schen Gü­ter­trans­port (UGüTG). Ein ein­heit­li­ches Plan­ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren ist eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung, damit CST wei­ter­ver­folgt wer­den kann. Im wei­te­ren Pro­jekt­ver­lauf sind ein­zel­ne Fra­gen ver­tieft zu klä­ren.