Vernehmlassungsantwort

Ver­nehm­las­sungs­ant­wort zur par­la­men­ta­ri­schen In­itia­ti­ve: Kün­di­gung und Än­de­rung von Staats­ver­trä­gen. Ver­tei­lung der Zu­stän­dig­kei­ten

Im Kon­text der Be­ra­tung der Mo. Ca­ro­ni (15.3557: ob­li­ga­to­ri­sches Re­fe­ren­dum für völ­ker­recht­li­che Ver­trä­ge mit ver­fas­sungs­mäs­si­gem Cha­rak­ter) äus­ser­ten die Mit­glie­der der SPK-SR den Wunsch nach einer Klä­rung der Zu­stän­dig­kei­ten bei der Kün­di­gung von Staats­ver­trä­gen. Kon­kret sol­len die Zu­stän­dig­kei­ten der Bun­des­ver­samm­lung für die Ge­neh­mi­gung des Ab­schlus­ses wich­ti­ger Ver­trä­ge und die dies­be­züg­li­chen Re­fe­ren­dums­rech­te ana­log auch für wich­ti­ge Kün­di­gun­gen und Än­de­run­gen von Ver­trä­gen gel­ten (ma­te­ri­el­ler Par­al­le­lis­mus).

Aus Sicht der Wirt­schaft sind hier­bei fol­gen­de grund­le­gen­de Über­le­gun­gen zu be­rück­sich­ti­gen: