Vernehmlassungsantwort

Stel­lung­nah­me zum Bun­des­ge­setz über den Ein­satz elek­tro­ni­scher Mit­tel zur Er­fül­lung von Be­hör­den­auf­ga­ben (EMBaG) – Er­gän­zung einer Über­gangs­be­stim­mung

Der Bund möch­te mit einer An­schub­fi­nan­zie­rung die Pro­zess­di­gi­ta­li­sie­rung in der Ver­wal­tung und die di­gi­ta­le Er­brin­gung von Be­hör­den­dienst­leis­tun­gen stär­ken. eco­no­mie­su­is­se un­ter­stützt diese Ab­sicht. An­ge­sichts stei­gen­der Re­gu­lie­rungs­kos­ten ist es sehr wich­tig, dass der Be­hör­den­aus­tausch für die Wirt­schaft mög­lichst ef­fi­zi­ent statt­fin­det und die Un­ter­neh­men ad­mi­nis­tra­tiv ent­las­tet wer­den. Dazu braucht es nicht nur den «di­gi­ta­len Amts­schal­ter», son­dern ein of­fe­nes, in­no­va­ti­ons­för­dern­des Öko­sys­tem mit spe­zia­li­sier­ten pri­va­ten Dienst­leis­tern als Schar­nier zwi­schen Staat und Wirt­schaft. Die Fi­nan­zie­rung muss dabei zwin­gend be­fris­tet blei­ben und die Grund­sät­ze des neuen Fi­nanz­aus­gleichs (NFA) ein­hal­ten.

Zur letz­ten Stel­lung­nah­me