Vernehmlassungsantwort

Wirt­schaft wird sich für eine Neu­aus­rich­tung der Kli­ma­po­li­tik stark­ma­chen

Das to­tal­r­e­vi­dier­te CO₂-Ge­setz wurde am 13. Juni 2021 von der Schwei­zer Stimm­be­völ­ke­rung ab­ge­lehnt. Die Wirt­schaft wird sich nun für eine Neu­aus­rich­tung der Kli­ma­po­li­tik stark­ma­chen. Die Wirt­schaft steht wei­ter­hin für eine Be­gren­zung des Kli­ma­wan­dels ein und ist über­zeugt, das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu er­rei­chen. Denn die Wirt­schaft ist und bleibt ein wich­ti­ger Teil der Lö­sung im Kli­ma­schutz. eco­no­mie­su­is­se en­ga­giert sich für eine Kli­ma­po­li­tik, die es den Un­ter­neh­men er­laubt, einen mög­lichst gros­sen Bei­trag zum Kli­ma­schutz zu leis­ten, ohne dabei an Wett­be­werbs­fä­hig­keit ein­zu­büs­sen. Des­halb sol­len in einem neuen An­lauf für ein re­vi­dier­tes CO₂-Ge­setz so­wohl die Ef­fi­zi­enz kli­ma­po­li­ti­scher Mass­nah­men als auch das po­li­tisch Mach­ba­re ins Zen­trum ge­stellt wer­den. Dies soll drin­gend not­wen­di­ge In­ves­ti­tio­nen und In­no­va­tio­nen un­ter­stüt­zen – und damit die Sen­kung der Treib­haus­gas­emis­sio­nen be­wir­ken.