Vernehmlassungsantwort

Ver­ord­nung über das In­ver­kehr­brin­gen von nach aus­län­di­schen tech­ni­schen Vor­schrif­ten her­ge­stell­ten Pro­duk­ten und über deren Über­wa­chung auf dem Markt (VIPaV)

eco­no­mie­su­is­se lehnt die vor­ge­schla­ge­ne Ver­ord­nungs­än­de­rung ab. Sie führt zu einer Dis­kri­mi­nie­rung von in­län­di­schen Le­bens­mit­tel­pro­du­zen­ten, die nach einer "Cas­sis-de-Dijon"-All­ge­mein­ver­fü­gung nur für den Schwei­zer Markt pro­du­zie­ren. Sie bringt auch den Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten kei­nen nen­nens­wer­ten Nut­zen, son­dern stif­tet eher Ver­wir­rung. Stän­dig neue De­kla­ra­ti­ons­vor­schrif­ten, die die Un­ter­neh­men mit Mehr­auf­wand be­las­ten und erst noch pro­tek­tio­nis­tisch ge­trie­ben sind, müs­sen ver­hin­dert wer­den.Die Ver­län­ge­rung der Über­gans­frist bzgl. ge­sund­heits­be­zo­ge­nen An­ga­ben be­grüs­sen wir da­ge­gen.