Vernehmlassungsantwort

Stel­lung­nah­me zu den Um­set­zungs­ver­ord­nun­gen der Mas­sen­ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve

eco­no­mie­su­is­se setzt sich für eine FZA-kon­for­me Um­set­zung der Mas­sen­ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve ein und trägt des­halb die vom Par­la­ment am 16. De­zem­ber 2016 be­schlos­se­ne Um­set­zung von Art. 121a BV mit. Die vom Par­la­ment ge­fun­de­ne Lö­sung nimmt die An­lie­gen der Mas­sen­ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve auf, ohne je­doch das Ab­kom­men zwi­schen der Schweiz und der EU über die Per­so­nen­frei­zü­gig­keit (FZA) aufs Spiel zu set­zen. Wir er­in­nern daran, dass un­se­re Un­ter­neh­men in meh­re­ren Um­fra­gen die Be­deu­tung der bi­la­te­ra­len Ab­kom­men und ins­be­son­de­re die Be­deu­tung des FZA für ihren wirt­schaft­li­chen Er­folg her­vor­ge­ho­ben haben. Bei der kon­kre­ten Um­set­zung auf dem Ver­ord­nungs­weg muss es nun darum gehen, pra­xis­na­he, un­bü­ro­kra­ti­sche Lö­sun­gen für den In­län­der­vor­rang zu fin­den, die nicht zu ad­mi­nis­tra­ti­ven Leer­läu­fen füh­ren.

eco­no­mie­su­is­se be­zieht sich bei der Ver­nehm­las­sungs­ant­wort zu den Um­set­zungs­ver­ord­nun­gen der MEI auf die Ant­wort des Ar­beit­ge­ber­ver­bands.