Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Kontakt Sitemap Français Italiano English Suche  
Verband der Schweizer Unternehmen
Navigationslinks überspringenHome > Themen > Steuern
ste
Steuern
Im in­ter­natio­na­len Ver­gleich ist die Steuer­be­lastung in der Schweiz mo­de­rat. Dieser Stand­ort­vor­teil darf nicht aufs Spiel ge­setzt wer­den. Um in­ter­na­tio­nal mit­hal­ten zu kön­nen, muss die Schweiz die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Frei­räu­me nut­zen und die steuer­li­chen Rah­men­be­dingungen lau­fend op­ti­mie­ren.
03.06.2013 – Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung)
Reform im Interesse von Arbeitsplätzen und Staatskasse
Der in­ternatio­nale Steuerwettbewerb wird zuse­hends aggressiver. De­shalb ge­ra­ten kanto­nale Steu­erregimes politisch un­ter Druck. Um ei­ne Eska­lati­on zu vermei­den und die Stand­ort­at­traktivität der Schweiz zu erhal­ten, ist ei­ne umfassen­de Un­ternehmens­steu­er­re­form frühzeitig in die Wege zu lei­ten. economie­suisse plädiert in ei­ner heu­te veröff­entlich­ten Studie für ei­nen pragmati­schen Massnah­menmix, der aus in­ternatio­nal akzep­tier­ten Er­satzlösun­gen für die be­stehen­den Steu­erregimes und Gewinn­steuer­satz­senkun­gen be­steht.

Medienmitteilung: Download
Gesamte Pressemappe: Download
Studie: Download
Dossierpolitik: Download

pdf
03.06.2013 – Unternehmensbesteuerung (Pressemappe)
Pressemappe Unternehmersteuerreform
Hier finden Sie die gesammelten Presseinformationen zur Un­ternehmens­steu­er­re­form. pdf
03.06.2013 – Unternehmensbesteuerung (Studie)
Steuerstandort Schweiz: Herausforderungen und Lösungen
Die vorliegende Publikation stellt die internationalen Trends im Bereich der Unternehmenssteuern dar und skizziert die Herausforderungen, denen die Schweiz hier gegenübersteht. Fertige Lösungen kann und soll die Studie zu diesem Zeitpunkt nicht ausformulieren. Sie präsentiert jedoch einen Erfolg versprechenden Lösungsweg. pdf
03.06.2013 – Unternehmensbesteuerung (dossierpolitik)
Steuerstandort Schweiz: Herausforderungen und Lösungen
Die Schweiz ist im Steuerbe­reich stark gefordert. Der in­ternatio­nale Stand­ortwettbewerb ist un­gebro­chen. Die Konkurrenz­stand­or­te set­zen gezielt auf Sonderlösun­gen für mobile Er­träge. Die Schweiz verfügt zurzeit noch über at­traktive steuerli­che Lösun­gen. Sie ist jedoch längst nicht mehr in al­len Be­rei­chen füh­rend. Gleichzeitig ge­ra­ten Teile un­se­res Steuersystems zu­nehmend politisch un­ter Druck. Eskalieren­de Aus­ein­andersetzun­gen wären für die in­ternatio­nal stark vernetzte Schwei­zer Wirt­schaft riskant und könn­ten dem Stand­ort schwe­ren Schaden zufügen. pdf
17.05.2013 – Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung)
Vitale Reform und wichtiges Signal für den Standort
Der Un­ternehmens­stand­ort Schweiz ist gefordert. Der in­ternatio­nale Steuerwettbewerb wird zuse­hends aggressiver. Gleichzeitig ge­ra­ten bewähr­te kanto­nale Steu­erregimes un­ter Druck. economie­suisse begrüsst, dass Bund und Kantone ei­ne Lösung zur Stärkung der steuerli­chen Wettbewerbsfähigkeit un­se­res Lan­des su­chen und gemeinsam ei­nen spürba­ren Bei­trag dazu leis­ten. Zuviel Steuersubstrat und zu viele Arbeits­plät­ze stehen auf dem Spiel. Im In­ter­esse der Planungs­si­cherheit für die betroffenen Un­ternehmen müs­sen die Re­formen mit Bezug auf Umfang und Aus­ge­stal­tung möglichst rasch beim Bund und den betroffenen Kantonen un­ter Einbezug der Wirt­schaft konkretisiert wer­den. pdf
17.05.2013 – Besteuerung Privatpersonen, Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung)
Hände weg von einer Reform der Erbschaftssteuer
Die Kon­ferenz der Kanto­na­len Fi­nanzdirekto­rinnen und Fi­nanzdirek­to­ren (FDK) hat sich am 17. Mai 2013 mit al­ler Deutlichkeit gegen die Erb­schafts­steuer-In­itiative aus­ge­spro­chen. Auch economie­suisse lehnt die Vorla­ge ent­schieden ab. Sie schwächt Fa­mili­enun­ternehmen, greift in die Kompe­tenz der Kantone ein und bietet kei­ne Lösung für die strukturel­len Pro­bleme der AHV. Die Erb­schafts­steuer-In­itiative muss ohne Gegenvorschlag zur Ab­stimmung gelan­gen. pdf
17.05.2013 – Unternehmensbesteuerung (Kommentar)
Keine «Vogel-Strauss-Politik» bei der Unternehmensbesteuerung
Die fruchtbare Symbio­se zwi­­schen loka­len KMU und multi­natio­na­len Un­ternehmen trägt viel zum überdurch­­schnittli­chen wirt­schaftli­chen Erfolg der Schweiz bei. Dabei sind global agieren­de Un­­ternehmen meis­tens welt­­weit vernetzt und sehr mobil. Die­se sind in der Schweiz oft als Statusgesellschaf­­ten ei­nes kanto­na­len Steu­erregimes an­ge­siedelt.  Weiter »
16.04.2013 – Mehrwertsteuer (dossierpolitik)
Mehrwertsteuer: Einheitssatz bleibt beste Lösung
Mit der Gas­trosuisse-In­itiative, dem Zwei-Satz-Modell (Rückweisungs­vorla­ge) und der Verlängerung des Beherbergungs­sond­er­sat­zes befin­den sich drei Vorla­gen zur Mehr­wert­steuer in der politi­schen Diskussi­on. Die Gas­trosuisse-In­itiative und das Zwei-Satz-Modell un­ter­stel­len Restau­rantleis­tun­gen neu dem reduzier­ten Steuer­satz, das Zwei-Satz-Modell zudem auch Beherbergungs­leis­tun­gen. Der reduzier­te Steuer­satz muss in der Folge erhöht wer­den. Bei­de Vorla­gen erfordern ei­ne Volksab­stimmung. Un­abhängig davon soll der Hotel­le­riesond­er­satz bis 2017 verlängert wer­den. Das vorliegen­de dos­sierpolitik präsentiert die drei Vorla­gen und stellt sie der Grund­satzpositi­on von economie­suisse gegenüber: Ei­ne für alle faire und kostengünstige Mehr­wert­steuer kann nur mit ei­ner grundlegen­den Ver­einfa­chung erreicht wer­den. pdf
28.03.2013 – Interkantonaler Steuerwettbewerb, Internationale Steuerfragen, Unternehmensbesteuerung (Kommentar)
Druckentlastung im EU-Steuerstreit
Nicht erst an Ostern, sondern be­reits am St. Nikolaus­tag hat die Eu­ropäi­sche Uni­on der Schweiz ein faules Ei in den Gar­ten gelegt: Auf­grund der angeblich (wettbewerbs-)schädli­chen kanto­na­len Steu­erregimes müsse un­ser Land eu­ropaweit auf ei­ne schwarze Liste gesetzt wer­den. Dass die EU jedoch selbst über ei­ne Vielzahl von steuerli­chen Sonderregeln und Aus­nah­men verfügt, wurde dabei aus­geblendet. Weiter »
15.03.2013 – Unternehmensbesteuerung, Internationale Steuerfragen (Vernehmlassungsantwort)
Vernehmlassung zum Abkommen zwischen der Schweiz und den USA zur erleichterten Umsetzung von FATCA
Vor dem Hin­ter­grund, dass FATCA auch ohne Zu­stimmung der Schweiz per 1. Janu­ar 2014 ein­geführt wird, un­ter­stützt economie­suisse das aus­gehandelte FATCA-Abkommen gemäss Modelltyp 2. Mit dem Abkommen können die Umsetzungs­kos­ten der Fi­nanz­in­sti­tu­te wesentlich ge­senkt wer­den. Aus­serdem ent­hält das Abkommen Konzessionen (zum Beispiel Aus­nah­meregelung für regio­nal tätige Banken sowie zur Altersvorsorge) gegenüber der Schweiz, was von economie­suisse begrüsst wird. pdf
14.03.2013 – Unternehmensbesteuerung, Staatsfinanzen (Artikel)
Kapitaleinlageprinzip: Zeit, nach vorne zu schauen
Ei­ne Mo­ti­on der Wirt­schafts­kommissi­on des Ständera­ts (WAK-S) verlangt, Steuer­ausfälle auf­grund des Kapi­tal­einla­ge­prinzips (KEP) zu kom­pensie­ren. Ei­ne erste Schätzung der Mehr­einnah­men durch das 2011 im Rah­men der Un­ternehmens­steu­er­re­form II ein­geführ­te KEP zeigt deutlich positive Effekte. Minder­einnah­men sind dagegen kaum ein­getre­ten. Es wird Zeit, die politi­schen Kräfte auf die wirk­lich drän­gen­den Fra­gen zu kon­zen­trie­ren. Weiter »
01.03.2013 – Internationale Steuerfragen (Artikel)
Schweizerische Gewinnsteuer: international mittelmässig
Der aktualisier­te in­ternatio­nale Steuerver­gleich der ESTV zeigt, dass sich die Schweiz nicht durch rekordtiefe Steuern aus­zeichnet. Die Gewinn­steuerquote liegt im Mit­telfeld. Bei der Quel­len­steuer, der Vermö­gens­steuer sowie bei der Bedeu­tung der direk­ten Steuern liegt un­ser Land zum Teil deutlich über dem in­ternatio­na­len Durch­schnitt.​​ Weiter »
1 - 12 Weiter
Ansprechperson
Dr. Frank Marty
Mitglied der Geschäftsleitung
frank.marty@economiesuisse.ch
Publikationen
Neueste
Wichtigste
Weitere Publikationen
Facts der Wirtschaft
Die Schweiz ist als klei­ne und of­fene Volks­wirt­schaft auf eine at­trak­tive Steuer­poli­tik an­ge­wiesen.​
Rechtlicher Hinweis
Impressum