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Schuldenbremse
Der Mechanismus der Schuldenbremse hat dazu beigetragen, dass die Schulden des Bundes innert fünf Jahren um fast 20 Milliarden Franken abgebaut werden konnten. Die Schuldenbremse ist die Grundlage einer nachhaltigen Finanzpolitik und findet international viel Anerkennung. Während andere Länder unter strukturellen Überlastungen und Verschuldungsspiralen leiden, sind die öffentlichen Haushalte der Schweiz derzeit solide. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit der Sozialwerke muss die Schuldenbremse auch auf die Sozialversicherungen ausgedehnt werden.
26.04.2013 – Schuldenbremse, Staatsaufgaben, Staatsfinanzen (Kommentar)
Unheilige Allianz auf Kosten der finanzpolitischen Verantwortung
Die «fet­ten Jah­re» der prall gefüll­ten Bundes­kasse sind vorbei, das fi­nanzi­el­le Pols­ter langsam aber si­cher auf­ge­braucht. Zur Einhal­tung der Schuldenbrem­se will der Bundesrat de­shalb mit ei­nem Kon­so­lidierungs- und Auf­gabenüber­prüfungs­paket (KAP) ab 2014 auch für die kommen­den Jah­re ei­nen aus­ge­gli­chenen Haushalt si­cher­stel­len. Das Parla­ment sti­ehlt sich in­des klammheimlich aus sei­ner fi­nanzpoliti­schen Ver­antwor­tung. Weiter »
11.12.2012 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse (Artikel)
AHV: Rascher Reformbedarf erkannt
economie­suisse un­ter­stützt die Be­reitschaft des Bundesrats, die AHV sanie­ren zu wol­len. Der vor­gese­hene Fahrplan ist jedoch an­ge­sichts des drin­gen­den Handlungs­bedarfs zu zögerlich. economie­suisse begrüsst daher den bürgerli­chen Schulterschluss für ein ra­sches Vor­gehen bei der Re­form der Altersvorsorge. Re­formen für ei­ne zeitge­rech­te Si­cherung der AHV sind rasch anzu­pa­cken.​ Weiter »
11.09.2012 – Schuldenbremse, Staatsfinanzen, Finanzen allgemein (dossierpolitik)
Sozialwerke sichern – Interventionsregeln festlegen
Die Schweiz konnte dank der Schuldenbrem­se das Schuldenwachs­tum der 1990er-Jah­re stoppen und ih­ren Schulden­stand seit 2005 gar um 20 Mil­liar­den Franken reduzie­ren. Im in­ternatio­na­len Ver­gleich besitzt die Schweiz ei­ne der tiefs­ten Schuldenquo­ten. Die Schuldenbrem­se ist die Grundla­ge ei­ner nach­haltigen Fi­nanzpolitik und findet in­ternatio­nal viel An­erken­nung. Ei­ne Quel­le der Ver­schuldung auf Stufe Bund bleibt aber be­stehen: die Sozi­alversi­cherun­gen. Gemäss ei­ner re­präsentativen Umfra­ge spre­chen sich 63 Pro­zent der be­frag­ten Personen für ei­ne Aus­deh­nung der Schuldenbrem­se auf die Sozi­alversi­cherun­gen aus. pdf
11.09.2012 – Schuldenbremse, Staatsfinanzen, Finanzen allgemein (dossierpolitik)
Schuldenbremse: nachhaltig erfolgreich
Die Schuldenbrem­se wird 2013 zehn Jah­re alt. Sie ist das wichtigste In­strument der Fi­nanzpolitik des Bun­des: Dank ihr konnte der Bundeshaushalt erfolg­reich kon­so­lidiert wer­den, und sie ist populär über die Landesgren­zen hin­aus. Trans­pa­rent, ver­bindlich und trotzdem flexibel weist die Schuldenbrem­se Ei­genschaf­ten auf, die für ei­ne regelgebun­dene Fi­nanzpolitik zen­tral sind. Im Aus­land wird sie als Modell für ähnli­che Si­cherungs­mechanismen gehandelt. pdf
19.07.2012 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse, Staatsfinanzen (Medienmitteilung)
Schuldenbremse bei Sozialversicherungen mehrheitsfähig

​Ergebnisse des Finanzmonitors 2012: Mit 63 Prozent befürwortet erstmals eine Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten die Einführung einer Schuldenbremse bei den Sozialversicherungen. Die Schuldenbremse auf Bundesebene hat sich bewährt; 83 Prozent wollen sie beibehalten. Neue Staatsausgaben werden weiterhin klar abgelehnt. Auch Steuererhöhungen finden keine Mehrheit. Diese Forderungen der Bevölkerung sollen der Politik als Wegweiser dienen.

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19.07.2012 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse, Staatsfinanzen (dossierpolitik)
Finanzmonitor 2012: Stimmvolk für Schuldenbremse bei Sozialversicherungen
​Die Schuldenbremse – das wichtigste Instrument der Finanzpolitik des Bundes – ist in der Bevölkerung weiterhin beliebt. Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten will dieses Instrument nun auch auf die Sozialversicherungen ausdehnen: Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern wird die Ausdehnung der Schuldenbremse auf die Sozialversicherungen von 63 Prozent der Schweizer Stimmberechtigten befürwortet. pdf
19.07.2012 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse, Staatsfinanzen (Medienmitteilung)
Schuldenbremse bei Sozialversicherungen mehrheitsfähig

​Ergebnisse des Finanzmonitors 2012

Mit 63 Prozent befürwortet erstmals eine Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten die Einführung einer Schuldenbremse bei den Sozialversicherungen. Die Schuldenbremse auf Bundesebene hat sich bewährt; 83 Prozent wollen sie beibehalten. Neue Staatsausgaben werden weiterhin klar abgelehnt. Auch Steuererhöhungen finden keine Mehrheit. Diese Forderungen der Bevölkerung sollen der Politik als Wegweiser dienen.

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19.07.2012 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse, Staatsfinanzen (Studie)
Schlussbericht zum «Finanzmonitor 2012»
Erstmals in unserer Befragungsreihe resultiert eine Mehrheit, die die Ausdehnung der Schuldenbremse auf die Sozialpolitik als sinnvoll erachten würde. Der Anteil Stimmberechtigter liegt hier bei 63 Prozent «sehr und eher sinnvoll». Das entspricht einer Zunahme von 20 Prozentpunkten. Der Meinungsumschwung fand vor allem auf der bürgerlichen Seite statt. pdf
27.06.2012 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Artikel)
Voranschlag 2013 mit roten Zahlen
Der Bundeshaushalt 2013 wird zum ers­ten Mal seit sie­ben Jah­ren wieder ein Defizit auf­weisen. Mit ei­nem vor­aus­sichtli­chen Defizit von 400 Mil­lionen Franken liegt der Vor­anschlag zwar inn­erhalb der Vor­ga­ben der Schuldenbrem­se. Be­reits ab 2014 dro­hen jedoch bedeu­ten­de Engpässe – trotz wei­ter stei­gen­der Einnah­men. Für zusätzli­che Aus­ga­ben be­steht de­shalb kei­ner­lei Spielraum.  Weiter »
28.02.2012 – Schuldenbremse (Artikel)
Panel zur Schuldenbremse in Brüssel: Erfahrung spricht für strikte Regeln
​Was ist eine gute Schuldenbremse? Diese Frage wurde an einer gut besuchten Veranstaltung der Schweizer Mission in Brüssel diskutiert. Im Rahmen des Forums «Partners in Dialogue» tauschten sich Experten aus der Schweiz und der EU aus. Die Erfahrungen aus der Schweiz waren eindeutig: Erfolgreiche Schuldenbremsen sind glaubwürdig – und streng. Weiter »
17.01.2012 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Sozialstaat (Faktenblatt)
​Die Sozialversicherungen nicht in die Schuldenfalle laufen lassen. pdf
17.01.2012 – Staatsaufgaben, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV (Faktenblatt)
​AHV: Steigende Lebenserwartung zwingt zum Handeln. pdf
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Ansprechpersonen
Dr. Frank Marty
Mitglied der Geschäftsleitung
frank.marty@economiesuisse.ch
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