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Volksschule
Bil­dungs­an­ge­legenhei­ten im frühen Kin­des­al­ter und in der ob­liga­tori­schen Schul­zeit sind von ent­schei­den­der Wichtig­keit für den zu­kün­ftigen Er­folg ei­ner Per­son. Fähig­kei­ten und In­ter­es­sen für Fach- und Be­rufs­rich­tun­gen ent­stehen früh. Durch die zu­nehmen­den Anforde­run­gen der ein­zelnen Beru­fe ist die Wirt­schaft mehr denn je auf fähige, mo­tivier­te und in­ter­es­sier­te Bürgerinnen und Bür­ger an­ge­wiesen.
10.01.2013 – Bildung allgemein, Hochschulpolitik, Volksschule (Artikel)
Mit MINT-Studium erfolgreicher auf dem Arbeitsmarkt
Wer ein Studium im Be­reich Ma­the­matik, In­formatik, Natur­wis­senschaft und Tech­nik (MINT) ab­schliesst, hat deutlich bes­se­re Chan­cen auf dem Arbeits­markt als die Ab­solven­ten an­de­rer Fachberei­che. Zu diesem Befund kommt ei­ne neue Un­tersu­chung des Bundes­amts für Statistik (BFS). Dass sich trotzdem zu we­nige Studi­enanfän­ger für ein MINT-Fach ent­schei­den, ist ein Pro­blem, das gemäss economie­suisse auf den vor­angehen­den Schul­stu­fen ange­packt wer­den muss. Weiter »
17.12.2012 – Innovation, Volksschule, Bildung allgemein (Artikel)
Kein unternehmerischer Erfolg ohne starke Ausbildung
Die CVP Schweiz hat heu­te die Wichtigkeit von Bildung, For­schung und Innovati­on für die Schweiz un­ter­stri­chen. economie­suisse kann sich die­ser Ein­schätzung nur an­schlies­sen. In der Grund­ausbildung müs­sen Ma­the­matik und die Erst­spra­che Priorität ge­nies­sen. Junge Men­schen für Natur­wis­senschaf­ten zu begeistern, ist für den Innovati­ons­stand­ort Schweiz über­lebens­notwendig. Weiter »
28.09.2012 – Bildung allgemein, Aussenwirtschaft allgemein, Volksschule (Vernehmlassungsantwort)
Revision des Auslandschweizer-Ausbildungsgesetzes: Stellungnahme zur Vernehmlassung von economiesuisse
economie­suisse begrüsst grundsätzlich die Vorla­ge und die geplante Revisi­on des Aus­landschwei­zer-Aus­bildungs­geset­zes. economie­suisse erkennt die Bedeu­tung der Schwei­zer Schulen im Aus­land; nicht nur für die im jeweiligen Gast­land an­sässigen Schwei­zer, sondern vielmehr auch als Förde­rungs­in­strument, um die Präsenz und die Reputati­on der Schweiz im Aus­land zu erhöhen. Durch die Vermittlung ei­ner Aus­bildung nach schwei­zeri­schen Stan­dards wird ei­ner­seits ein Bei­trag zur in­ternatio­na­len Mobilität von Schwei­zern geleistet. An­derer­seits wird ein effizientes In­strument für die Aus­senpolitik ge­schaffen, um das Image der Schweiz zu ver­bes­sern. Dass der As­pekt der aus­senpoliti­schen In­ter­es­sen neu mit den Schwei­zer Schulen im Aus­land verk­nüpft wird, ist sehr im In­ter­esse der Schwei­zer Aus­sen­wirt­schaft. pdf
17.01.2012 – Volksschule (Faktenblatt)
Obligatorische Schule (Faktenblatt)
​Mehr Erstsprache, mehr Mathematik. pdf
30.03.2011 – Volksschule (Newsletterartikel)
Der Verband Schweizerischer Privatschulen
Der Ver­band Schwei­zeri­scher Privat­schulen VSP bezweckt die Wahrung der In­ter­es­sen der Privat­schulen in der gan­zen Schweiz und die Förde­rung der Qualität der schwei­zeri­schen Privat­schulen im In­ter­esse der Aus­zubilden­den, Fa­mili­en und Schulen. Er zählt rund 260 Mit­glieds­schulen, wor­un­ter sich die wichtigs­ten und äl­tes­ten Privat­schulen der Schweiz befin­den. Weiter »
25.10.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System
Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. ppt
25.10.2010 – Volksschule (dossierpolitik)
Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System
Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. pdf
08.07.2010 – Volksschule (Vernehmlassungsantwort)
Anhörungsprozess zu den nationalen Bildungsstandards (Bildungsziele)
economiesuisse befürwortet die Einführung von Basisstandards in der Volksschule. Das Setzen von Basisstandards genügt allerdings nicht. Für economiesuisse ist es entscheidend, dass darüber hinaus Leistungsstandards definiert werden, die die Jugendlichen "idealerweise" bzw. im "besten Falle" beherrschen sollten. Auch diese Leistungsstandards sind in den Vergleichstests zu überprüfen. Erst dadurch wird die notwendige Transparenz geschaffen, die die Basis für die Qualitätsverbesserungen im Bildungssystem bildet.  pdf
22.06.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. ppt
22.06.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf
22.06.2010 – Volksschule (dossierpolitik)
Volksschule: Folkus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf
22.06.2010 – Volksschule (Medienmitteilung)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die obligatorische Schule kann nicht allen Forderungen der Gesellschaft gerecht werden. Als Fundament für das bewährte duale Bildungssystem der Schweiz braucht die Volksschule eine Auftragsklärung. Ein Umfrage von economiesuisse in Zusammenarbeit mit den kantonalen Industrie- und Handelskammern zeigt: Für die Wirtschaft sind Erstsprache und Mathematik entscheidend. Viele Unternehmen sind aber mit den Kompetenzen der Absolventen in diesen Kernfächern unzufrieden. economiesuisse fordert, dass sich das nationale Bildungsmonitoring nicht auf die Überprüfung von Minimalkompetenzen beschränkt, sondern auch ermittelt, wie viele Jugendliche mittlere oder hohe Kompetenzen erreichen. pdf
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Ansprechperson
Dr. Stefan Vannoni
Stv. Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
stefan.vannoni@economiesuisse.ch
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Um­fra­gen zei­­gen, dass viele Schul­­ab­gän­­ger man­gel­n­de Kennt­nis­se in Erst­­spra­che und Ma­the­­matik auf­­weisen.
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