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| Konjunktur | | Zentrale Faktoren bei der Konjunkturentwicklung sind der private Konsum, die Investitionen, der Staatskonsum sowie die Entwicklung des Aussenhandels. Konjunkturelle Einbrüche können schmerzhaft sein und gehen meist mit hoher Arbeitslosigkeit und Firmenkonkursen einher. In der Wirtschaftspolitik wurde immer wieder versucht, mittels staatlicher Interventionen die konjunkturellen Schwankungen zu glätten. Leider sind deren Wirkungen meist beschränkt oder nicht richtig terminierbar. |
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| | | | | 13.02.2013 – Geldpolitik, Konjunktur (Artikel) | | | Antizyklischer Kapitalpuffer: kein Allheilmittel | | | Die Banken müssen ab September dieses Jahres mehr Eigenkapital auf Hypothekarkrediten halten. Mit der Schaffung dieses antizyklischen Kapitalpuffers betritt die Schweiz Neuland. Entsprechend wichtig ist es, die Wirkung des Puffers permanent zu beobachten. Dieser ist lediglich eine Notlösung, weil die Nationalbank aufgrund der angespannten Wechselkurssituation die Zinsen nicht erhöhen kann. In Anbetracht der grossen potenziellen Folgekosten einer Immobilienblase ist die getroffene Massnahme aber wohl leider nötig. Weiter » |
| | | | | | | | | 03.12.2012 – Konjunktur (Medienmitteilung) | | | Eurokrise drückt Schweizer Wachstum | | | Trotz ungünstiger Vorzeichen hat sich die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr gut gehalten und sowohl der Eurokrise als auch der Frankenstärke getrotzt. Doch am schwierigen Umfeld wird sich 2013 leider nicht viel ändern. Mit Besorgnis stellt der Dachverband der Schweizer Wirtschaft fest, dass der Reformwille in vielen stark verschuldeten europäischen Staaten bereits wieder erlahmt ist. Unter diesen Vorzeichen dürfte das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz im kommenden Jahr real nur noch um 0,6 Prozent wachsen, die Arbeitslosigkeit bleibt jedoch tief.
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| | | | | | | | | 05.11.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Konjunktur (Medienmitteilung) | | | Stimmungsbild der Schweizer Wirtschaft: Wachstumschancen trotz Schuldenkrise | | | Angesichts der schwierigen Lage im europäischen Umfeld erwarten die Topmanager in der Schweiz eine konjunkturelle Abkühlung mit erheblichem Handlungsbedarf in naher Zukunft. Dennoch sehen gemäss einer repräsentativen Umfrage 85 Prozent der Spitzenkräfte auch Chancen, die Wettbewerbsposition ihres Unternehmens 2013 zu verbessern und auszubauen.
Bei 75 Prozent der Befragten wurden bereits Massnahmen eingeleitet, die Wirkung wird jedoch
als mehrheitlich unzureichend eingestuft. Der Fokus liegt nun stärker auf tief greifenden Geschäftsmodellanpassungen. Von der Politik werden eine Optimierung der Rahmenbedingungen und insbesondere ein Abbau der Bürokratie erwartet. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der zweiten Befragung von Roland Berger Strategy Consultants, die in diesem Jahr in enger Zusammenarbeit mit economiesuisse realisiert wurde.
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| | | | | | | | | 04.06.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Konjunktur (Medienmitteilung) | | | Kein Ende der Euro-Krise in Sicht. Schweizer Wirtschaft in rauem Fahrwasser | | | Die Euro-Krise schwelt weiter. Die grossen Unsicherheiten belasten zunehmend den Konsum und die Investitionstätigkeiten in ganz Europa, dies bekommt auch die europäische Konjunkturlokomotive Deutschland zu spüren. Die Schweizer Wirtschaft ist nach wie vor in einer Transformationsphase, in der die Unternehmen wegen des starken Frankens um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Sie schlägt sich aber unter den schwierigen Bedingungen erfreulich gut. Insgesamt rechnet der Wirtschaftsdachverband economiesuisse für 2012 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,9 Prozent, für 2013 um 0,8 Prozent. Die Arbeitslosenzahlen bleiben relativ tief und die Preisentwicklung verläuft um den Nullpunkt. pdf |
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | 02.12.2011 – Konjunktur (Medienmitteilung) | | | 2012: Tiefes Wachstum in einem Jahr der Transformation | | | Mit dem starken Franken, der europäischen Verschuldungskrise und der schwächelnden Weltkonjunktur wirken gleich drei Faktoren bremsend auf die Schweizer Wirtschaft ein. economiesuisse erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Schweiz 2012 nur noch um 0,5 Prozent zulegen wird, während die Arbeitslosenquote auf 3,6 Prozent ansteigen dürfte. Unter Druck stehen insbesondere die Exportbranchen, aber auch deren Zulieferer und der Tourismus. Die Bewältigung der EU-Schuldenkrise stellt auch für die Schweiz eine Herausforderung dar. Weiter » |
| | | | | | | | | 09.06.2011 – Konjunktur, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Wachstumsdynamik schwächt sich ab | | | Der wirtschaftliche Aufholprozess nach der Krise der Jahre 2008/2009 flacht langsam ab. Rudolf Minsch, Chefökonom von economiesuisse, zeigt sich in seinem konjunkturellen Ausblick trotzdem vorsichtig optimistisch. Der Wirtschaftsdachverband erwartet für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 2,1 Prozent, für 2012 um 1,7 Prozent und stellt leicht sinkende Arbeitslosenzahlen in Aussicht. Für die Exportwirtschaft stellt vor allem der anhaltend starke Franken ein ernsthaftes Problem dar: Er wird die Deindustrialisierung der Schweiz längerfristig fördern. Hingegen ist der Binnenmarkt erfreulich robust, und auch die Inflation bleibt für dieses und nächstes Jahr tief. pdf |
| | | | | | | | | | | | | | | | | 09.02.2011 – Konjunktur, Forschung & Technologie (Medienmitteilung) | | | Konsequenzen des starken Frankens: Technologiepark – eine Zukunftslösung auch für Freiburg? | | | Die Konsequenzen des starken Frankens und die notwendigen Innovationsmassnahmen für die Wirtschaftsförderung des Kantons Freiburg waren die Hauptthemen der heute von economiesuisse und der Handelskammer Freiburg organisierten Veranstaltung. An der Diskussion beteiligten sich Staatsrat Vonlanthen sowie ranghohe Vertreter aus der Freiburger Politik und Wirtschaft. Die beiden Organisationen bekräftigten ihren Willen, sich gemeinsam für unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen auf Kantons- und Bundesebene einzusetzen. pdf |
| | | | | | | | | 06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Referat) | | | Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs | | | Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs Die Schweizer Wirtschaft hat sich überraschend schnell vom grössten Wirtschaftseinbruch seit den 1970er-Jahren erholt. Während das Bruttoinlandsprodukt im letzten Jahr insgesamt um 1,9 Prozent zurückging, setzte sich die Erholung, die bereits in der zweiten Jahreshälfte 2009 begann, in diesem Jahr in beschleunigtem Tempo fort. Die Schweizer Wirtschaft profitierte vom raschen Wiederaufschwung der Weltwirtschaft, die durch das Wachstum der Schwellenländer, den Lagerwiederaufbau, die rekordtiefen Zinsen und die staatlichen Konjunkturprogramme angetrieben wurde. pdf |
| | | | | | | | | 06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Referat) | | | Weltweite Staatsverschuldung und wirtschaftspolitische Konsequenzen für die Schweiz | | | Weltweite Staatsverschuldung und wirtschaftspolitische Konsequenzen für die Schweiz Die Schweiz ist keine wirtschaftliche Insel. Ihr Florieren hängt stark von den internationalen Entwicklungen ab. Ein Phänomen, das die internationalen Entwicklungen zurzeit stark prägt, ist die gegenwärtig massive Überschuldung der Staatshaushalte im OECD-Raum. Unser Land steht zurzeit auf einem im internationalen Vergleich gesunden Fundament: tiefe Staatsverschuldung, kaum rote Zahlen und ein funktionierender Staat auf allen Ebenen. Dieser gesunde Finanzhaushaltszustand geht dank dem gelebten internen Steuerwettbewerb auch mit proaktiven Steuerreformen einher. Gesunde Finanzen und ein attraktives Steuerumfeld sind so miteinander vereinbar. pdf |
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| | | Zurzeit sind keine, als wichtig markierten Publikationen verfügbar. | |
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| | | | Facts der Wirtschaft | | | | | Der Begriff der Konjunkturentwicklung beschreibt die kurzfristigen Fluktuationen innerhalb des Wirtschaftsgeschehens. | |
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